Gewerbeverein Dahme e.V.

Aktuelles aus dem Ostseeheilbad Dahme

Zufälliges Bild aus dem Bilderpool












Der Griff nach den Sternen

19. Juni 2011

Dahme/Timmendorfer Strand – Viele private Vermieter an der Ostseeküste scheuen sich noch immer, ihre Unterkünfte klassifizieren zu lassen. Dabei kommt es gar nicht auf die Zahl der Sterne an, sondern auf die Transparenz des Angebotes.

Ramona Zilz-Grönwoldt und ihr Mann Hans-Günther haben sich große Mühe gegeben, ihre rund 50 Quadratmeter große Ferienwohnung in Dahme geschmackvoll einzurichten und dem Gast alles, was er für einen schönen Urlaub braucht, an die Hand zu geben. Nun greift das Ehepaar nach den Sternen – und bekommt sie auch. Nach eingehender Überprüfung und Begutachtung anhand der bundesweit geltenden Richtlinien des Deutschen Tourismusverbandes kommen Jürgen Schlünder und Jens-Peter Blöser auf 524 Punkte und damit auf drei Sterne.

Das Ehepaar ist zufrieden mit dieser Klassifizierung. Ihr Urlaubsquartier klassifizieren zu lassen, war für sie selbstverständlich. „Da weiß der Gast doch gleich, woran er ist“, sagt Ramona Zilz-Grönwoldt, die selbst im Urlaub schon unliebsame Überraschungen erlebt hat. „Schade, dass nicht alle Vermieter so denken wie diese“, sagt Jürgen Schlünder, der seit 2007 mit Hans-Peter Blöser in Dahme die Unterkünfte klassifiziert. Die Furcht, vielleicht nur zwei oder gar „nur“ einen Stern zu bekommen, ist bei vielen groß. Doch die Befürchtungen sind unbegründet. Denn, so Tourismusdirektor Christian Jaletzke aus Timmendorfer Strand: „Für alle Sterne-Segmente gibt es einen Markt.“

Diese Auffassung vertreten ohne Ausnahme alle Touristiker zwischen Fehmarn und Travemünde. Die Klassifizierung, sagt der Grömitzer Marketingleiter Olaf Dose-Miekley, sei ein wichtiger Vermarktungsbaustein: „Je transparenter und vergleichbarer die Leistung, desto besser wird gebucht. Es gibt für alle Kategorien den Gast. Deshalb lieber eine klare Aussage als keine.“

Weil die Vorteile einer Klassifizierung sowohl für den Gast als auch für den Vermieter klar auf der Hand liegen, wird die Ostsee rauf und runter eine große Qualitätsoffensive gefahren und für die Sterneverteilung geworben. Zwar kommen immer wieder, wie das Dahmer Beispiel zeigt, neue Ferienwohnungen oder -häuser hinzu, die mit ihren Sternen Flagge zeigen, aber „insgesamt lässt die Bereitschaft, sich der Bewertung zu stellen, vor allem bei den Privatvermietern noch zu wünschen übrig“, bedauert Christian Jaletzke, obwohl Timmendorfer Strand und Niendorf mit insgesamt etwa 36 Prozent klassifizierter Unterkünfte eine „sehr gute Quote“ aufzuweisen haben.

Auch in Heiligenhafen, wo der Tourismus-Service voller Stolz auf aktuell 872 klassifizierte Unterkünfte blickt – womit er an der Spitze an der Ostsee und auf einem zweiten Platz nach dem Nordseeheilbad Büsum in Schleswig-Holstein liegt – gehen die Bemühungen weiter. Denn immerhin gibt es 2500 Ferienwohnungen in Heiligenhafen. Touristikleiter Oliver Behncke aber ist optimistisch und hofft, noch in diesem Jahr die „Schallmauer“ von 900 besichtigten Wohnungen zu durchbrechen. „Denn „immer mehr Unterkunftsgeber haben erkannt, dass die Gäste Qualitätsstandards und Serviceleistungen erwarten, die im Ausland selbstverständlich sind“, betont Behncke.

Auch im Ostseeferienland mit den drei Bädern Grömitz, Kellenhusen und Dahme wird man nicht müde, für die Sterne zu werben. In Grömitz, das 47 Prozent aller Unterkünfte im Privatsegment anbietet, sowie in Kellenhusen sind insgesamt 330 Unterkünfte klassifiziert, in Dahme sind es 110. „Das könnten und sollten mehr sein im Ostseeferienland“, sagt auch Kellenhusens Touristikleiter Martin Riedel. Leider lassen sich viele Vermieter, vor allem wenn sie nur zwei Sterne erreicht haben, nach drei Jahren nicht wieder nachklassifizieren, bedauert Jürgen Schlünder, der sich manchmal etwas klarere Bewertungskriterien wünschen würde. „Manches ist etwas schwammig und abhängig von der eigenen Sicht“, bedauert er.

Von Jutta Colschen

Kategorie: Aktionen, Presse | Keine Kommentare »

Dahme von seiner schönsten Seite

16. Juni 2011

Neustadt – 14. Juni 2011

Dahme von seiner schönsten Seite

Dahme. Am vergangenen Freitag stellte der Dahmer Gewerbeverein den neuen Kalender für 2012 vor, in dem 13 tolle Motive aus und um Dahme verewigt sind. Schon im vergangenen Jahr war das Ergebnis eines Fotowettbewerbs, den der Gewerbeverein bereits 2009 durchführte, ein toller Kalender im Hochformat, der auch die drei Siegerfotos zeigte.Insgesamt 69 Gäste und Einheimische reichten jeweils ihre fünf besten Schnappschüsse ein von denen wiederum die Besten mit Titel und Urhebernennung in dem Kalender erscheinen. Für 2012 wurden nun die tollsten Querformate ausgewählt, die Seebrücke, Leuchtturm, Strandimpressionen und Eindrücke verschiedener Jahreszeiten in Dahme zeigen. „Die größte Herausforderung war die Auswahl der Bilder“, berichtete Grafikerin Ilka Koch von Whizzo Grafik, die das Design für den Kalender erstellt hat. Denn aus knapp 300 Bildern mussten die herausragendsten Bilder ausgewählt werden, um diese dann der jeweiligen Jahreszeit passend zuzuordnen.

Die Resonanz sei ausgesprochen positiv, berichtete Gewerbevereinsvorsitzende Sabine Kramer, denn das Kalendarium sei nun auf weißem Grund, sodass kleine Notizen zu entsprechenden Daten gemacht werden können. In einer Auflage von erst einmal 250 Kalendern können diese ab sofort im Kaufhaus Puck, bei der Tourist Information oder im Modehaus Möller erworben werden.

Quelle: Der Reporter 48

Kategorie: Allgemein, Presse | Keine Kommentare »

Dahmer Tanzabende im Sommer

27. Mai 2011

Kategorie: Veranstaltungen | Keine Kommentare »

Ein Bollwerk gegen die Ostseeflut

25. Mai 2011

Ein Jahrhundertbauwerk nimmt Gestalt an. Die Arbeiten am 5,2  Kilometer langen Landesschutzdeich vor der Oldenburger Grabenniederung zwischen Rosenfelde und Dahme gehen zügig voran

Au 5,2 km Länge wird der Landesschutzdeich verstärkt

Foto: Thomas Klatt

von Jutta Colschen

Dahme/Rosenfelde – “Wir liegen voll  im Bauzeitenplan mit der 23 Millionen Euro teuren und von der EU geförderten Deichbaumaßnahme. Das verkündeten stolz die Vertreter des Landesbetriebs für Küstenschutz,  Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKNSH) nach der jüngsten Deichschau.

Bereits fertiggestellt wurden bis auf einige Restarbeiten die Dahmer Deichstöpen an der Leuchtturmstraße und an der Strandstraße. Der Deichdurchlass an der Saarstraße,   der   eigentlich   erst   im Herbst in Angriff genommen werden sollte, wurde sogar vorzeitig begonnen und soll noch in dieser Saison für die Fußgänger und für den Verkehr freigegeben werden.

Während für den Flügeldeich im Bereich Vogelsang, wo der Altdeich komplett abgetragen und ein · neuer Landesschutzdeich auf einer Länge von 630 Metern erstellt wurde, spätestens  Mitte Juni  bereits die Bauabnahme  erfolgen soll, wird es mit der endgültigen Fertigstellung des Loses 2 (vom Rosenfelder Strand bis zur Dahmer Drachenwiese) noch etwa ein Jahr dauern. Denn  im Juli  und  August  wird mehr oder weniger Pause gemacht, um den Saisonbetrieb nicht allzu sehr zu stören. Trotzdem sind weite Strecken des 3,75 Kilometerlangen Abschnitts bereits als neuer Deich erkennbar,  Immerhin wurden  bereits  100.000 Kubikmeter von insgesamt 175 000 Mergelboden auf diesem ersten Abschnitt eingebaut. Der Außenweg, der so genannte Deichunterhaltungsweg  -er wird später als Fuß- und Radweg und zur Unterhaltung des Deiches genutzt- ist zu 60 Prozentfertiggestellt. Der Deichverteidigungsweg, der innen am Deich entlang führt und als Zugang für die Campingplätze und das Stranddorf dient, wird nach Aussage von Christian Ulrich von der bauausführenden  Firma Ende Mai fertig sein.

Auch die drei Fußgängerbehelfsbrücken, die dafür sorgen sollen, dass die Gäste unbehelligt die Baustraße überqueren und gefahrlos zum Strand kommen können, werden bis zur Baupause fertig sein.

Bereits vor der eigentlichen Verstärkung des Landesschutzdeiches waren in diesem Teilabschnitt umfangreiche Entwässerungsarbeiten vonnöten. So wurden 2900 Meter Leitungen gelegt, durch die das Oberflächenwasser in den Oldenburger Graben entwässert wird.

Glücklich sind  vor allem die Dahmer, dass es mit den Bauwerken im Ort so zügig vorangegangen  ist.

“Wir haben  glück!icherweise keine unliebsamen Überraschungen erlebt“, freut sich Michaela Meding vom LKN über den Fortschritt. Die neue behinderungsgerechte 2,50 m breite Fugängerstöpe an der Strandstraße ist, wie auch der ungestaltete Deichdurchlass an der Leuchtturmstraße so gut wie fertig.

Dieser  schnelle Fortschritt hat dazu geführt, dass der große Deichdurchlass an der Saarstraße nicht erst im Herbst, sondern bereits jetzt zur Baustelle  wurde.

Vorgezogen  wurde diese Maßnahme nicht zuletzt auch deshalb, um die Belieferung der Anlieger an der Promenade über den September hinaus sichern  zu können.  Im September wird nämlich die Rampenanlage  am  Nordparkplatz, über die derzeit die Versorgung sichergestellt wird  weggerissen und neu erstellt. Die neue Deichstöpe wird um zwei Meter breiter werden als die alte, damit sich Fußgänger und  Autofahrer  gefahrlos  begegnen können. „Das ist auch wichtig, zumal die Treppe neben der Stöpe im Zuge der Deichbaumaßnahme wegfallen wird”, erläuterte Bürgermeister Heinrich Plön während der Besichtigung der Baustelle.

Wenn  Hauptsaison  in Dahme ist, im Juli und August, werden alle störenden  und  lauten Arbeiten, die mit Bodentransport oder Rammen zu tun haben, ruhen. Im September geht es dann mit Volldampf weiter. Dann sollen die Arbeiten an den Stöpen  und  am  Dahmer Schöpfwerk fertiggestellt sein. Mit dem Deichbau in der Dahmer Ortslage bis zum Übergang in die Steilküste, der Bürgern und Gästen noch einiges abverlangen wird, soll dann 2012 begonnen  werden. Im Sommer 2013 wird die Gesamtbaumaßnahme abgeschlossen sein.

Quelle: Lübecker Nachrichten 25.05.2011

Kategorie: Deichbau in Dahme, Presse | Keine Kommentare »

Niederschrift über die Mitgliederversammlung vom 14. April 2011

3. Mai 2011

Niederschrift über die Jahreshauptversammlung vom 14.04.2011

Kategorie: Protokolle | Keine Kommentare »

Baubeginn an der Deichstöpe an der Saarstraße

27. April 2011

Deichdurchfahrt Saarstraße am 27.4.2011

Seit dem 27.04.2011 wird die Stöpe an der Saarstraße umgebaut. Die Bauarbeiten sollen bis Ende Juni 2011 abgeschlossen sein. Der Verkehr für die Anlieferung der Betriebe erfolgt bis dahin über den Deichübergang am Nordstrand. Fußgänger können die Treppe neben der Deichstöpe benutzen.

Die Deichdurchgänge am Haus des Gastes und an der Mole sind seit Ostern begehbar.

Kategorie: Deichbau in Dahme | Keine Kommentare »

Sabine Kramer bleibt 1. Vorsitzende

25. April 2011

Bei der Jahreshauptversammlung des Gewerbevereins Dahme im Café Vogelsang klärte unter anderem Tourismusleiter Thorsten Brandt die Anwesenden über die Marketingmaßnahmen des Deichbaus in Dahme auf.

Er empfahl die Gäste auf die Bauarbeiten hinzuweisen. Außerdem gebe es eine zusätzlich eingerichtete Infostelle im Kurbetrieb zu den Bauarbeiten.
„Der Deichbau ist Landessache, daher haben die Gemeinden leider keinen Einfluss auf die Bautermine“, antwortete der Tourismusleiter auf die Frage, warum man nicht einen passenderen
Zeitpunkt für die Bauarbeiten, die von Mitte Mai bis Ende Juli andauern sollen, gefunden habe.
1. Vorsitzende Sabine Kramer, die einstimmig wiedergewählt wurde, hob in ihrem Jahresbericht die Aktivitäten, wie die Vorstellung des Kalenders 2011, das Ostseegericht und die Teilnahme an
verschiedenen Messen hervor, wobei sie um mehr Bereitschaft der Mitglieder warb, die Messen zu unterstützen. Sowohl durch helfende Hände als auch durch die Mitgabe von Werbematerial,
das auf den Ausstellungen verteilt werden kann, könnten die Mitglieder die Arbeit erleichtern. Auch für den Wintermarkt und den Festumzug zum 130. Jubiläum von Dahme wird Unterstützung
gebraucht, so die 1. Vorsitzende. Die Versammlung regte an, einen neuen Verkaufsstand zu erwerben, um einen durchgehend positiven Eindruck, auch im äußeren Erscheinungsbild zu hinterlassen.
Hierzu werden nun Kostenvoranschläge eingeholt und über die Anschaffung beratschlagt. Theo Lehmbeck (Beisitzer Handel), Jens-Peter Blöser (Beisitzer Gastronomie) und Ilka Koch
(Kassenprüferin) wurden jeweils einstimmig wiedergewählt. 2. Vorsitzender und Schatzmeister Jürgen Schlünder, der sein Amt des Schriftführers an Tim Kraushaar abgab, verzeichnete 70 Mitglieder und einen leichten Überschuss in der Kasse. Die Beitragszahlungen blieben unverändert.

Quelle: Der Reporter

Kategorie: Presse | Keine Kommentare »

Aus dem Dahmer Ortskern ohne Umwege direkt zum Strand

22. April 2011

An der Strandstraße und an der Leuchtturmstraße wurden die Deichdurchgänge rechtzeitig vor Ostern fertiggestellt

Von Thomas Klatt

Dahme- Ortskern und Strand einander  näher  bringen· – diesem Ziel ist man im Ostseebad Dahme jetzt ein großes Stück näher gekommen.  Termingerecht  vor Ostern wurden  jetzt  die  beiden  Deichdurchgänge (Stöpen) an der Strandstraße und der  Leuchtturmstraße fertiggestellt.
Mit einem Glas Sekt stießen Dahmes Bürgermeister Heinrich Plön und und Christian Wulf,  Geschäftsführer der für die Baumaßnahme zuständigen Firma Siebenbrodt, auf die beiden neuen Deichdurchgänge an. “Bei dem langen Winter war es keine Selbstverständlichkeit, dass der,Terminplan eingehalten wurde!” lobte Plön die Arbeit der bauausführenden Firma. Er freute sich  besonders  über  den  neuen  Deichüberga ng an der Strandstraße. Plön:”Jetzt können die Gäste aus dem Ortskern ohne Umwege direkt zum Strand spazieren. Wo bisher nur ein Treppenaufgang war, werden damit auch für Rollstuhlfahrer oder Perosnen mit Boller- oder Kinderwagenn die Wege kürzer. Mit Ende der Bauarbeiten ist jetzt auch die teilweise Sperrung der Strandstraße wieder aufgehoben. Bei der Finanzierung der zusätzlichen Stöpe wird auch die Gemeinde zur Kasse gebeten. Plön:”Wir haben bereits einen Förderantrag für die Gestaltung des Deichvorgeländes gestellt., über den jedoch erst noch entschieden werden muss.”
Erleichtert zeigte sich Plön über der aus seiner Sicht geringen Lärmbelästigung. Und auch Christian Wulf bestätigte: “Es hat während der Bauzeit keine Beschwerdne geggeben.” Die Gäste hätten überwiegend mit Verständnis auf die Notwendigkeit einer Deichverstärkung reagiert und den Baulärm gelassen hingenommen, so die beiden.
Nach den Ostertagen soll dann mit der Stöpe an der Saarstraße begonnen werden. Die Arbeiten daran werden vermutlich bis Enden Juni aandauern. “Die Belieferung der Betriebe ist über die Rampe am Beginn des Nordst5randes gesichert”, sagte Plön.

Quelle: Lübecker Nachrichten

Kategorie: Deichbau in Dahme, Presse | Keine Kommentare »

Wie reagieren die Urlaubsgäste auf die Deichverstärkung?

16. April 2011

Vermieter in Dahme machen sich Sorgen über Auswirkungen der Baumaßnahme mitten in der Saison.
Von Thomas Klatt

Dahme Seitens der Dahmer Kurverwaltung hat man schon mal anwaltlichen Rat eingeholt. Über mögliche Regressansprüche von Touristen aufgrund der innerörtlichen Deichbaumaßnahme informierte jetzt Tourismusleiter Thorsten Brandt die Mitglieder des Gewerbevereins.
Von  Mitte  Mai  bis Ende  Juni wird  von den  Arbeiten auch die Deichstöpe zwischen Saarstraße und Nystedplatz  betroffen sein, kündigte Brandt  an.

Da  das  Land    Bauherr sei, habe die Gemeinde nur geringfügiges Mitspracherecht,  betonte er.Den Vermietern  unter den Gewerbetreibenden empfahl er: „Weisen sie ihre Gäste   im Vorfeld darauf hin, über das Internet,  über  Anschreiben oder in den  allgemeinen  Geschäftsbedingungen – aber machen Sie keine  Pferde scheu”,  gab Brandt  den  Zuhörern  mit auf den  Weg.

Verschweigen solle man die Baumaßnahme  nicht,  weil sonst    der Gast eventuell Regressansprüche stellen  könne. Aus    der    Versammlung     kam die Anregung, auch Interesse für   das Jahrhundertbauwerk” und den Küstenschutz  – eventuell in Form von Führungen – zu wecken. „ Da sind wir dran”, signalisierte Brandt.

Mehr Unterstützung forderte indes Vorsitzende Sabine Kramer bei den  Aktivitäten  im   Gewerbeverein.

Kramer wurde ebenso einstimmig wiedergewählt wie die beiden Beisitzer Theo Lehmheck (Handel) und Jens-Peter Blöser (Gastronomie).
Anstelle von Jürgen Schlünder übernimmt Tim Kraushaar künftig die Aufgaben des Schriftführers.

Quelle: Lübecker Nachrichten 16.04.2011

Kategorie: Deichbau in Dahme, Presse | 1 Kommentar »

Sprechstunde zum Thema Deichbau

5. April 2011

Der Landesbetrieb für Küstenschutz in Schleswig-Holstein bietet ab sofort in Dahme eine wöchentliche Sprechstunde im Haus des Gastes an.
Jeden Mittwoch von 15.00 bis 16.00 Uhr steht ein Mitarbeiter den interessierten Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.

Kategorie: Allgemein, Deichbau in Dahme | Keine Kommentare »