Gewerbeverein Dahme e.V.

Aktuelles aus dem Ostseeheilbad Dahme

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Kategorie: 'Allgemein'

Rede des Bürgermeisters Heinrich Plön anlässlich des Volktrauertages 2010

15th November 2010 - Autor: Jürgen Schlünder

Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

In jedem Jahr am Volkstrauertag kommen wir hier zu dieser Stunde an dieser Stelle zusammen, um gemeinsam der Toten aus den Weltkriegen und der Opfer von Gewalt undTerrorismus zu gedenken und die Erinnerungan sie wach zu halten.
Doch dieser Tag heute heißt nicht Volksgedenktag oder Volkserinnerungstag, sondern Volkstrauertag.

Kann man per Anordnung trauern? Kann man kollektiv trauern?Trauer ist ein sehr persönliches Empfinden, ja, ein Gefühl, dass man nur dann erfährt, wenn einem ein Schicksal ganz unmittelbar und tief im Herzen berührt. Trauer beginnt mit der schrecklichen Erkenntnis über die Endgültigkeit eines Verlustes. Dieses Nachzuempfinden setzt Nähe mit dem Leid anderer voraus, doch viel zu oft erscheint uns der Schrecken des Krieges anonym und fremd. Fremdheit und Anonymität lassen keine Trauer zu, sie legen sich wie ein Schleier auf unsere Wahrnehmung und machen uns unsensibel, bisweilen sogar gefühllos.

Lassen Sie uns diesen Schleier für einen Moment nur wegziehen mit dieser Geschichte:

Drei Tage vor Ostern beginnt es in Mitteldeutschland langsam Frühling zu werden. Die letzten Schneereste sind geschmolzen, man kann am Nachmittag im Garten sitzen. Familie K. will den Geburtstag ihrer Großmutter feiern. Ein Grillfest ist vorbereitet, die Geburtstagstorte bereits angeliefert. Aus ganz Deutschland sind Familienmitglieder gekommen. Auch die Schwiegerenkeltochter mit den kleinen Zwillingen.
Nur einer fehlt -der Enkel des Geburtstagskindes. Ihm ist es unmöglich zu erscheinen. 6000 km ist er von seinem Heimatort entfernt.

Am Vortag hatte er sich via Internet aus einem Ort namens Kundus gemeldet und vorab gratuliert. Gut hatte er ausgesehen, gut gelaunt, zuversichtlich und gesund. In drei Wochen werde er auch wieder daheim sein und man möge er etwas von der Geburtstagstorte aufheben, hatte er gescherzt. Dann hatte er seine Frau und seine zwei Kinder gegrüßt und das Bild war erloschen.

Die Feier ist bereits in vollem Gange, die Kinder toben im Garten.  Die Großmutter sieht ihn zuerst. Ein dunkelgrauer VW Passat hält vor dem Gartentor und zwei Männer steigen aus.

Der eine trägt eine Bundeswehruniform, der andere einen dunkelgrauen Anzug. Die Schwiegertochter öffnet ihnen die Haustür und dann … dann ist nichts mehr, wie es einmal war. Es sind Wortbrocken, die sich ins Gedächtnis brennen: “Im Gefecht gefallen”,

“Es besteht kein Zweifel an der Identität”,  “Unser tief empfundenes Mitgefühl”.

Ein einziger Toter kann eine ganze Welt verdunkeln. Die Welt der Familie K. war mit einem Schlag rabenschwarz. Der Schleier war zerrissen, die Worthülsen mit denen man einstdie Wahrheit weichgespült hatte, waren wie Seifenblasen geplatzt. Das war kein “Stabilisierungseinsatz” in Afghanistan, das war “KRIEG”. Ihr Sohn, ihr Enkel, ihr Mann war nicht “Opfer eines höheren Arbeitsunfalls” Er war ein Kriegsgefallener, seine Frau eine Kriegerwitwe und seine Kinder Kriegswaisen.
Bei der Totenmesse dieses Soldaten sagte der Pfarrer “Hoffen wir, dass sein Leben nicht verloren ist”.

Ich möchte hinzufügen:

“Hoffen wir, dass wir irgendwann in allem einen Sinn erkennen können und wenn er auch nur darin bestünde, wach zu werden und zu erkennen, dass unsere Idylle bisweilen nur eine Fassade ist, hinter der das wirkliche Leben in all seiner Tragik stattfindet.
Ich weiß, dass sich nach dem Grauen der Weltkriege jeder verdächtig macht, der den Soldatentod einen Sinn geben will, aber es ist herzlos, den Hinterbliebenen mit dem Geruch der Sinnlosigkeit zurückzulassen.
Trauer entzieht sich oft jeder Bemühung, um Trost, Trauer ist eine Urkraft, ein Gefühl, das alle Menschen verbindet, und deshalb lässt es sich sagen: Ja, wir können uns einen Tag im Jahr Zeit nehmen, um gemeinsam zu trauern mit jenen, die die Wucht des Schicksals gespürt haben.
Wir können es, wenn wir den Schmerz an uns heranlassen.”

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„Daisy“ hinterließ deutliche Spuren in Dahme

11th Januar 2010 - Autor: Jürgen Schlünder

Wie aus den umfangreichen Berichterstattungen in allen Medien am Wochenende bereits deutlich wurde, bereitete das Unwetter in Dahme einige Sorgen.

Dem sofortigen Einsatz des Wasser- und Badenverbandes sowie dem dortigen Landwirt Hans-Peter Krebs war es zu verdanken, dass größerer Schaden im Bereich Dahmeshöved vorübergehend abgewendet werden konnte.

Der hohe Wasserstand von ca. 1,40 m über dem normalen Niveau – gepaart mit dem auflandigen Sturm - sorgten für erhebliche Sedimentabbrüche am dortigen Deich. Nur mit Hilfe von „schwerem“ Gerät konnte vorhandenes Füllmaterial in die entstandenen Lücken eingebracht werden und einem möglichen Deichbruch entgegengewirkt werden. Vielen Dank an dieser Stelle an alle beteiligten Einsatzkräfte nebst Bürgermeister Heinrich Plön.

Wie auch in anderen Ostseebädern peitschte die Ostsee bis an die Promenade und sorgte für ein Bild der Verwüstung. So wurde der Seebrückenkopf (Bohlenbelag und Geländer) beschädigt. Teile des Badesteges auf Höhe des Campingplatzes ZeDaNo wurden weggerissen. Die Lage hat sich zur Zeit aufgrund anhaltender Sturmböen noch nicht vollends entspannt, abschließende Schäden können erst in den nächsten Tagen festgestellt und beurteilt werden.

Die Räum- und Aufräumarbeiten werden sicherlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

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Neujahrsempfang der Gemeinde Dahme am 16.1.2010

11th Januar 2010 - Autor: Jürgen Schlünder

Der Bürgermeister der Gemeinde Dahme, Heinrich Plön, lädt alle Mitbürgerinnen und Mitbürger des Ostseeheilbades Dahme zum alljährlichen Neujahrsempfang am Samstag, 16. Januar 2010 um 15.00 Uhr, ins Haus des Gastes ein. Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister wartet auf die Besucher der traditionelle Neujahrs- Imbiss. Für musikalische Unterhaltung sorgt das Akkordeonorchester „Ostseekrabben“.
Für den Imbiss wird um eine Kostenbeteiligung in Höhe von 5,00 € pro Person gebeten, dafür bitten wir schon jetzt um Verständnis.

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4. Dahmer Kitesurf-Trophy vom 30.4. bis 02.05.2010

6th Januar 2010 - Autor: Jürgen Schlünder

30. April 2010bis2. Mai 2010

Atemberaubende Sprünge und abenteuerliche Wettkämpfe auf dem Wasser.

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Neujahrsempfang der Gemeinde Dahme am 16.01.2010

6th Januar 2010 - Autor: Jürgen Schlünder

16. Januar 2010
3:00 pm

Am 16. Januar 2010 findet um 15.00Uhr der Neujahrsempfang der Gemeinde Dahme im Haus des Gastes unter Mitwirkung des Akkordeonorchester  OSTSEEKRABBEN statt.

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Shantyabend mit der Dahmer Chorgemeinschaft

18th Dezember 2009 - Autor: Jürgen Schlünder

Die Dahmer Chorgemeinschaft heißt alle Gäste herzlich willkommen zu einem „stürmischen“ Shantyabend am 29. Dezember 2009 um 19.30 Uhr bei freiem Eintritt ins Haus des Gastes ein.

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Fotoausstellung in Dahme

18th Dezember 2009 - Autor: Jürgen Schlünder

Fotowettbewerb...was Dahme so besonders macht.Ab Montag, dem 21. Dezember 2009, findet im Haus des Gastes eine Fotoausstellung statt. Auf Initiative des Gewerbevereins wurde in Zusammenarbeit mit dem Kurbetrieb bereits im Sommer aufgerufen, die schönsten (Urlaubs-) Aufnahmen und Ortsimpressionen im Bild festzuhalten und sich an dem ausgeschriebenen Fotowettbewerb zu beteiligen.
Rund 70 Teilnehmer reichten zur großen Freude der Veranstalter die erbetenen Unterlagen ein, die am 21. Dezember im Haus des Gastes prämiert wurden.
Das Motto: „Augenblicke … Was Dahme so besonders macht!“, wurde mit tollen Fotos sowohl von Gästen und Einheimischen mit ganz unterschiedlichen Eindrücken aufgenommen. Die Fotoaufnahmen werden noch bis Mitte Januar im Haus des Gastes zu den bekannten Öffnungszeiten im Obergeschoss ausgestellt. Gewerbeverein und Kurbetrieb bedanken sich nochmals herzlich für die sehr positive Resonanz und tolle Beteiligung.

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Rede des Bürgermeisters Heinrch Plön zum Volkstrauertag 2009

15th November 2009 - Autor: Jürgen Schlünder

Meine Damen und Herren, liebe Dahmerinnen, liebe Dahmer.

Ich heiße Sie heute am Volkstrauertag hier am Dahmer Denkmalsplatz herzlich willkommen.
An diesem Platz erinnern uns die Namen auf den Gedenksteinen an Dahmer Bürger, die in den Weltkriegen auf den Schlachtfeldern Europas ihr Leben ließen. Sie alle hatten, als sie ihren Heimatort verließen, die patriotischen Reden und die kriegerischen Parolen im Ohr, mit denen verblendete und skrupellose Politiker ihnen das bevorstehende Leid zu erklären versuchten. Man manipulierte ihr Urteilsvermögen, blendete ihr Bewusstsein und täuschte eine Realität vor, die niemals existierte.

Krieg, Tyrannei, Unterdrückung und Gewaltherrschaft beginnen nämlich nicht erst dann, wenn der erste Schuss fällt und die ersten Toten zu betrauern sind. Neun, jede Unmenschlichkeit beginnt  mit der Verrohung der Gedanken und der Bosheit der Wahl seiner Worte. Das passiert nie über Nacht, es geschieht schleichend manchmal fast unbemerkt und es verbreitet sich wie ein Virus.

Niemand ist davor gefeit, keine Nation und keine Einzelperson.

Ganz in der Nähe von Weimar, der Stadt Goethes und Schillers, der Stadt in der das wertvollste Gedankengut unseres Landes seinen Ursprung hat, lag das KZ Buchenwald, in dessen Eingangstor die Nationalsozialisten den Satz „Jedem das Seine“  einprägen ließen. Wie zynisch und verkommen muss man sein, um über das unbeschreibliche Leidunschuldiger und wehrloser Menschen mi soviel Häme, Herzlosigkeit und Spott zu sprechen.

Wer aber glaubt im 21. Jahrhundert wäre die Menschheit gereift und nicht mehr anfällig für derartige Entgleisungen, der irrt. Wenn ein ehemaliger Berliner Senator Einwanderer in unser Land in produktive und weniger produktive einteilt, wenn in moslemischen Familien, die hier unter uns leben, das Recht auf freie Selbstbestimmung nicht mehr geachtet wird und der grausame Mord an eigene Familienmitgliedern als „Ehrenmord“ tituliert wird, wenn Raketenangriffe auf palästinensische Zivilisten als präventive Maßnahmen beschönigt und Selbstmordattentate auf israelische als Freiheitskampf gerechtfertigt werden, dann beweist das, dass auch heute noch der Missbrauch von Begriffen jedem Unheil vorangeht.

Unser aller Verantwortung ist es, jeden Tag dafür zu kämpfen, dass wir den klaren Blick auf die Welt nicht verlieren. Wir dürfen nicht zusehen, wenn Dinge nicht mehr beim richtigen Namen genannt werden, wenn Sprache nicht mehr beschreibt, sondern verschleiert.
Wie sehr uns die Worte berühren, zeigt ein anderes Beispiel. An der Wand einer Kerkerzelle im KZ Mauthausen ist der Satz eines verzweifelten Gefangenen erhalten geblieben, der da lautet: „Wenn es denn einen Gott gibt, dann muss er sich bei mir entschuldigen“! Dieser Mensch hatte in seinem Schmerz und seinem Elend jedes Recht diese Worte zu wählen, aber wir, die wir in Frieden, Wohlstand und Freiheit leben, dürfen keinen Augenblick vergessen, dass jeder für sich die Verantwortung für die FOLGEN SEINER Gedanken und Taten trägt – jeden Tag, an jedem Ort und in jedem Moment.

Es mangelt uns doch nicht an guten Beispielen. Ob man sich an geistlichen Vorbildern wie Pfarrer Maximilian Kolbe oder Pastor Friedrich Bonhoefer orientiert oder an politisch denkende Streiter für Freiheit und Gerechtigkeit wie Sophie Scholz und Nelson Mandela- wir alle können ohne gleich Märtyrer zu werden Rückgrat zeigen, wenn es darum geht die Achtung vor dem höchsten Gut, dem menschlichen Leben in Würde und Freiheit zu verteidigen und mit der Wahl unserer Wort zu schützen.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen besinnlichen Volkstrauertag.

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Aktuelles vom DTV (Deutscher Tourismusverband)

25th August 2009 - Autor: Jürgen Schlünder

Aktuelles vom DTV (Deutscher Tourismusverband)
DTV-Klassifizierung entscheidendes Auswahlkriterium für private Ferienunterkünfte – Ergebnisse der Gästeumfrage aus dem Jahr 2008

Die Klassifizierung des DTV von über 66.000 privaten Ferienunterkünften ist bundesweit wohlbekannt. Das belegt eine bundesweite Umfrage aus dem Jahr 2008 unter 1.400 Gästen, die in klassifizierten Ferienwohnungen, Ferienhäusern und Privatzimmern ihren Urlaub verbracht haben. Die Umfrage wurde im Rahmen einer Diplomarbeit an der Universität Trier durchgeführt.
Mehr als drei Viertel der Gäste kennt die DTV-Sterne und verlässt sich auf sie. Wie groß das Vertrauen in die DTV-Sterne tatsächlich ist, verdeutlicht insbesondere der enorme Anteil derer, die mehr als zehnmal eine private Ferienunterkunft für ihren Urlaub gebucht haben. Dies gaben insgesamt rund 47 Prozent der Befragten an. Zudem sind nahezu alle Mieter von Ferienwohnungen „Wiederholungstäter“. So ist es auch nicht überraschend, dass knapp 80 Prozent der Gäste ihre Ferienunterkunft nach der Anzahl der Sterne aussucht.

Diese Umfrageergebnisse fließen in die derzeit laufende Überarbeitung des Kriterienkataloges der DTV-Klassifizierung ein. Die Neuerungen werden zum 1. Januar 2010 in Kraft treten. Als wesentliche Tendenz der Umfrage stellte sich heraus, dass die Ausstattung der Ferienunterkünfte für über 90 Prozent der Befragten sehr wichtig bzw. wichtig ist. Darüber hinaus bestätigten die Befragten, dass ein Kabel- oder Sat-TV-Gerät sowie eine Gäste-Informationsmappe für eine Klassifizierung mit drei Sternen unabdingbar sei. Für eine Klassifizierung mit vier Sternen sahen über 92 Prozent einen separaten Wohn-/Schlafraum bzw. über 74 Prozent eine Kochgelegenheit mit mindestens vier Herdplatten als Mindestanforderung an. Knapp 91 Prozent sprachen sich für eine Spülmaschine als nötige Mindestanforderung für fünf Sterne aus.

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Deutscher Tourismusverband Service GmbH, Justyna Mazur, Tel: 02 28 / 985 22 – 12, E-Mail: mazur@deutschertourismusverband.de oder an:
Gewerbeverein Dahme e.V., Jürgen Schlünder, E-Mail: gewerbeverein@dahme.com

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„Kurpark in Flammen“ mit Hauke Möller und Nadja Klitzke

14th August 2009 - Autor: Jürgen Schlünder

„Kurpark in Flammen“ mit Hauke Möller und Nadja Klitzke

Einen musikalischen Leckerbissen erwartet alle Klassik- und Feuerwerkfreunde am Sonntag, 16. August, bei der alljährlichen und etablierten Veranstaltung „Kurpark in Flammen“ im Dahmer Bürgermeister-Specht-Park.

Ab 20 Uhr wird dann der Kurpark in ein klassisches Erlebnis verwandelt mit dem in Dahme schon bestens bekannten Tenor Hauke Möller und seiner Partnerin, der Sopranistin Nadja Klitzke, begleitet von Ilze Vaivara am Flügel. Zusätzlich bietet das Tanzpaar Birgit Mühlram und Stanislav Kramaric den besonderen Schwung auf der Tanzfläche.

Hauke Möller, in Hamburg geboren, wurde noch während seines Gesangsstudiums als Gastsänger an die Theater in Bremen, Lübeck und Rostock engagiert.. Doch auch in der leichten Muse ist Hauke Möller zuhause und zeigt sein großartiges Können in Dahme. Nadja Klitzke, wurde in Lübeck geboren, wo sie auch Gesang studierte. Schon während ihres Studiums führten sie Gastauftritte durch Deutschland und Europa, unter anderem in die „Musica Mallorca“. Mehrfach hatte sie auch Gelegenheit in verschiedenen Fernsehsendungen aufzutreten. 2005 wurde sie Preisträgerin des internationalen Wettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg und war schon als als Sophie in „Werther“ oder als Michal in „Saul“ in Lübeck zu sehen.

Ein Spektakel der klassischen Operette geprägt vom Wiener Stil erwartet den Gast beim diesjährigen Kurpark in Flammen. Den perfekten Abschluss bildet dann gegen 22.45 Uhr das musikalische Barock-Feuerwerk.

Wichtiger Hinweis:

Nach den Erfahrungen der letzten Jahre möchten wir dringend darauf hinweisen, dass es abermals nicht genügend Sitzplätze bei der Veranstaltung geben wird und kann. Dafür bitten wir schon jetzt um Verständnis ! – Informieren Sie bitte dahingehend auch Ihre Gäste.

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