Gewerbeverein Dahme e.V.

Aktuelles aus dem Ostseeheilbad Dahme

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Archive forr 2012

Dahme bebaut sein Deichvorland

4th Mai 2012 - Autor: Jürgen Schlünder

Das Land Schleswig-Holstein beteiligt sich mit 60 Prozent an dem 2,5-Millionen-Projekt.
Naturbelassene Spiel- und Sportplätze sowie eine Open-Air-Arena für 2000 Gäste sind geplant.

von Peter Mantik

 Oben Meer, unten Deich: Auf dem Plan des Vordeichgeländes sind Attraktivitäten wie Open-Air-Arena (l.) und der maritime Spielplatz (r.) eingezeichnet.
Bürgermeister Heinrich Plön (l.) mit Klaus Klinckhamer. Foto:Mantik

Dahme – Die Gemeinden an der Ostseeküste erfinden sich augenscheinlich dieserTage neu. Es geht ein Ruck durch die Tourismustandorte Ostholsteins.
Ob Heiligenhafen, Grömitz oder Scharbeutz, es tut sich was, vor allem an der oftmals nicht mehr zeitgemäßen Infrastruktur. Jüngstes Beispiel ist nun auch Dahme.
Der erste Förderantrag wurde bereits 2010 gestellt, der zweite folgte Ende 2011. Seit vergangenem Freitag hat das Warten nun ein Ende. Der sehnlichst erwartete Brief aus Kiel ist da. In diesem steht schwarz auf weiß geschrieben, dass sich das Land Schleswig-Holstein mit Fördergeldern in Höhe von 1,4 Millionen Euro an den knapp 2,5 Millionen Euro beteiligt, die die Gemeinde Dahme (bringt Eigenmittel in Höhe von 990 000 Euro ein) in das Deichvorland investieren möchte. Ohne diese 60-prozentige Unterstützung verteilt auf drei Jahre wäre dieses Großprojekt für eine Ortschaft dieser Größenordnung (zirka 1200 Einwohner) nicht zu realisieren. Umso erleichterter wirkte Bürgermeister Heinrich Plön bei der Bekanntgabe der wegweisenden Nachricht.
Überbringer der glücklichen Botschaft war der Landtagsabgeordnete Klaus Klinckhamer (CDU), der immer wieder im Landeshaus an der Förde das Ersinnen der Dahmer in Erinnerung brachte, bis schließlich im Büro von Jost de Jager die Zustimmung in schriftlicher Form erfolgte. Während derDeichbaubereits weit fortgeschritten ist, sollen die Arbeiten im Deichvorland erst im September 2013 großflächig auf der 1,7 Kilometer langen Fläche beginnen. Plön sagt: „Angesichts der Großbaustelle Deich können wir den Gästen nicht auch noch dieses Projekt zeitgleich zumuten.“
Was aber soll im Deichvorland genauentstehen? Ingenieur Arend Schäfer vom Planungsbüro Benthien spricht vom Aufräumen des Hinterhofcharakters und davon, das besagte Gebiet durch Verbindungen zur Ortschaft hin zu öffnen. Konkret heißt dies, Neues zu erschaffen und zusätzlich kosmetische Eingriffe vorzunehmen.
Die Gäste dürfen sich unter anderem auf dreineueSpielplätze für alle Altersgruppen, dazu Sportgelegenheiten wie Tennis, Basket-und Volleyball sowie Dünengolf und einen Vitalparcours freuen – alles eingebettet in ein maritimes Umfeld aus Dünen und Natur. Nicht zu vergessen die neue Open-Air-Arena, die Platz für 2000 Menschen bietet. Plön betont: „Wir sind ein Familienbad und wollen diesen Charakter mit unserem Projekt betonen.
Unser Dank gilt hierbei vor allem Klaus Klinckhamer, der sich für uns in Kiel stark gemacht hat. Es gab sicher auch Zweifel daran, ob wir die Bewilligung der Fördergelder überhaupt bekommen. Die Freude ist jetzt natürlich groß.“
Allerdings ist der Bescheid aus der Landeshauptstadt auch der Startschuss für viel Arbeit. Denn neben den öffentlichen Flächen des Deichvorands müssen nun auch die 55 Betriebe, die auf diesem Gebiet angesiedelt sind, davon überzeugt werden, mitzuziehen, damit ein einheitliches Bild erzeugt wird. Plön wünscht sich: „Zur Promenade nach vorn hin sehen die meistenGebäudegut aus,nun sollten sie auch nach hinten raus vorzeigbar sein.“ Hierfür wird Überzeugungskraft gefordert sein.Zumeinen,
weil es dabei um private Investitionen geht und zum anderen, weil die Zeit drängt. Schon Ostern 2014 soll DahmesFreizeitmeile hinter der Promenade im neuen Glanze erstrahlen. Plön: „Für Dahme ist dieser Schritt essentiell wichtig und ein Quantensprung, umwettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei müssen alle mitziehen.“

Quelle: Lübecker Nachrichten vom 4. Mai 2012

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Stammtisch des Gewerbevereins

2nd Mai 2012 - Autor: Tim Kraushaar

An jedem zweiten Mittwoch im Monat treffen sich die Gewerbetreibenden aus Dahme zu einem Stammtisch. Hier werden aktuelle Wünsche, Anregungen und Probleme besprochen. Eingeladen werden neben den Mitgliedern des Gewerbevereins auch Vertreter des Kurbetriebs, der Gemeindevertretung und andere Entscheidungsträger aus dem Ort. Wir freuen uns auf einen lebhaften und kontroversen Ideenaustausch.

 

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Einladung zum 1. Stammtisch am 09.05.2012

2nd Mai 2012 - Autor: Tim Kraushaar

9. Mai 2012
7:30 pmbis10:30 pm
13. Juni 2012
7:30 pmbis10:30 pm
11. Juli 2012
7:30 pmbis10:30 pm
8. August 2012
7:30 pmbis10:30 pm

Hiermit laden wir Sie herzlich zu unserem 1. Stammtisch am 09. Mai 2012 ein. Dieser wird ab sofort regelmäßig immer am 2. Mittwoch des Monats stattfinden.

Wir treffen uns ab 19.30 Uhr im Hotel Scandinavia. In lockerer Athmosphäre über all das reden was uns auf dem Herzen liegt.

Wir freuen uns auf Sie !

 

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Protokoll der Jahreshauptversammlung 2012

28th April 2012 - Autor: Tim Kraushaar

Anbei finden Sie das Protokoll der Jahreshauptversammlung 2012. Bitte folgen Sie dem Link, um das Protokoll zu lesen.

Protokoll der Jahreshauptversammlung des Gewerbevereins Dahme 2012 (pdf)

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Kaufhaus H. C. Puck in 4. Generation

15th März 2012 - Autor: Jürgen Schlünder

Kaufhaus H. C. Puck in 4. Generation 112 Jahre Familientradition

Dahme. Im Jahre 1899 gründete Heinrich Chris- tian Puck als gelernter Einzelhandelskaufmann in der Seestraße 16 in Dahme seinen „Kolonialwa- renhandel“. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Mat- hilde verkaufte er Porzellan, Haushaltswaren, Tex- tilien und „Kolonialwaren“ (Lebensmittel).
Im Jahre 1911 ließ er das jetzige Haus an der Seestraße 29 bauen und mit 130 Quadratmetern Grundfläche für das Ladengeschäft setzte er bereits für damalige Verhältnisse neue Maßstäbe. Heinrich Christian Puck ging immer mit der Zeit, war al- lem Neuen aufgeschlossen. Im Jahre 1937 ver- starb Ehefrau Mathilde und die Geschäfte wurden mit Tochter Käthe und Sohn Erich weitergeführt. Nach Kriegsende 1949 übernahm Erich Puck das Geschäft, auch er hatte Einzelhandelskaufmann gelernt. Unter seiner Leitung wurde der Dahmer Slogan geboren: „Bei Puck gibt es alles“. Es wur- den mittlerweile in der Saison zwischen sechs und acht Mitarbeiter im Bedienungsladen beschäftigt und Lehrlinge ausgebildet. Das Ehepaar Erich undAlice Puck arbeitete bis 1969 in ihrem Geschäft. Sohn Heino arbeitete auch schon mit, bis er von 1960 bis 1963 in Lübeck Einzelhandelskaufmann lernte und 1964 im elterlichen Kaufhaus bereits mitarbeitete. Dann rief die Bundeswehr und nach einem Jahr besuchte Heino Puck die Fachschule Neuwied und verließ sie als Handelsfachwirt. Um sich weiterzubilden, arbeitete er als Substitut bei Firma Horten in Kiel.
Im Jahre 1967 heiratete er in Preetz seine Antje und ab 1968 arbeitete er wieder im elterlichen Betrieb. Tochter Anke wird geboren und 1969 übernimmt Heino Puck den Betrieb von seinem Vater. Mit neuen Ideen wurde der Ausbau zum Selbstbedienungsmarkt vorangetrieben. 1971 wird Sohn Arne geboren. Im Jahre 1972 wird auch das Lottogeschäft im Markt eröffnet und eine „Sortimentsbereinigung“ durchgeführt, mit dem Ergebnis, dass die Textilien verbannt wurden.
1974 erfolgte der erste „große“ Umbau und die Vergrößerung der Ladenfläche auf 280 Quadrat- meter. Tiefkühlkost wurde eingeführt. Eine weite- re Neuerung war die Fleischabteilung im Laden, betrieben von Schlachtermeister Wolfgang Hahn aus Cismar. Der nächste große Umbau verbunden mit einer Vergrößerung auf rund 500 Quadratme- ter Verkaufsfläche war im Jahre 1997. Im Jahre 1994 eröffnete der Backshop der Bäckerei Puck aus Grube und Schlachter Peters aus Grömitz übernahm die Fleischabteilung.
Sohn Arne lernte bei Karstadt in Lübeck tradi- tionsgemäß Einzelhandelskaufmann und hat das elterliche Unternehmen zum 1. Januar 2012 übernommen. Der 42-Jährige handelt nach der Maxime „das Geschäft am Leben zu halten“ und verspricht ein Angebot, das alles für den täglichen Bedarf bietet. Dazu zählen unter anderem Lebens- mittel, Non-Food, Spielwaren, kleine Eletroarti- kel, Haushaltswaren, Feinkost, Saisonartikel und Frischfleisch. Bei neuerlichen Umbauarbeiten wur- den unter anderem umwelt- und enegieschonende Kühlanlagen installiert.
Mit besonderen Aktionen und einem kleinen Empfang für seine Kunden und zur Verab- schiedung von Heino Puck wird das Kauf- haus H. C. Puck am Freitag, dem 16. März feiern. Sekt, Bier, Kaffee und Kuchen, Brat- wurst sowie Aktionspreise im Geschäft sind der Dank für die jahrelange Treue der Dah- mer Bürger zu „ihrem“ Kaufhaus Puck.

Quelle: Der Reporter 21/2012

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Dahmer Deichbau: keine Arbeiten in der Hochsaison

14th März 2012 - Autor: Jürgen Schlünder

In dem Ostseebad rollen die Bagger für die beiden letzten Abschnitte an. Ein Konzept zum Bauverlauf wurde von den Bürgern in der Einwohnerversammlung abgelehntVon Claudia Resthöft

Dahme -Die Nerven der Dahmer liegen blank- denn jetzt wird es ernst für die Gewerbetreibenden,
Unternehmer und Vermieter des Urlaubsortes. Die umfangreichen Erdarbeiten an den letzten beiden Abschnitten des Deichausbaus haben in diesen Tagen mit dem Aufreißen der Grasnarben begonnen.
Der Auftrag des Landesbetriebs für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz (LKN) ging dieses Mal an Tiefbau Davids aus Neversdorf, Grothe- Bau aus Lübeck und die Firma Hermann Kothaus Schieren (Bad Segeberg).

Die eigens zur Bewältigung des Mammutprojekts gegründete Arbeitsgemeinschaft der beteiligten
Baufirmen nutzte die Einwohnerversammlung am Montagabend für eine Vorstellungsrunde. Und präsentierte den rund 80 überraschten Dahmern ein völlig neues Baukonzept, das Vertreter des LKN gemeinsam mit Bürgermeister Heinrich Plön zur Diskussion stellten. Ein Plan, der sämtliche bereits getroffenen Vorbereitungen über den Haufen werfen sollte. So sah Heinrich Plön sich zur Mahnung genötigt: Heute verlässt keiner den Saal, ehe sich nicht alle Beteiligten geeinigt haben.”

Nach Vorstellung der Arge sollten die Deicharbeiten, anders als bisher vorgesehen (vom Nordstrand bis zur Deichdurchfahrt Stülpe, Saarstraße). ohne Rücksicht auf die Hauptsaison bis zur Stülpe Strandstraße erfolgen. Und zwar zunächst landseitig, nach dem Sommer dann seeseitig, um die im Vordeichgelände neu auszubauende Straßendecke zu schonen. Bei dieser Planung versprachen die Vertreter der Baufirmen, die mit vier Kolonnen anrücken wollten, eine verkürzte Bauzeit von rund zwei Monaten mit Fertigstellung im Frühsommer 2013.

Die Dahmer jedoch mochten dem logistisch wohl sinnvollen Konzept nicht folgen. Zu groß waren die Befürchtungen, dass die Erdarbeiten und der Lärm auf voller Deichlänge den Urlaubsbetrieb so stark beeinträchtigen könnten, dass selbst Stammgäste lieber auf benachbarte Ostseebäder ausweichen würden. „Dahme will auch eine Zukunft haben”, mahnte Plön. Wie hoch die Belastungen und Behinderungen durch dröhnenden Baulärm, Staub und Verschlammungen sind, hatten in der vergangenen Saison schon die Campingplatzbetreiber nördlich von Dahme erfahren müssen. . Wir haben daraus gelernt”, sagte Bürgermeister Plön, die Vermieter haben ihre Gäste bereits über die Baumaßnahmen informiert, der Strandbetrieb hat sich ebenso auf die ursprüngliche Planung eingestellt. Wir haben alles getan, um einen möglichst schonenden Ablauf für alle Beteiligten zu gewährleisten.” Dem schloss sich mit einem Leidenschaftlichen Plädoyer auch Tourismusdirektor Thomas Doellinger an. So ließ die Arge nach einer kurzen Beratung ihren Plan fallen „ Eine weise Entscheidung”, kommentierte Plön sichtlich erleichtert. Der Deichausbau verläuft nun wie geplant bis Ende Juni vom Nordstrand bis zur Saarstraße und südlich der Mole bis zum Parkplatz Leuchtturmstraße. Zur Hochsaison im Juli und August ist Baustopp. Nach der Sommerpause rücken die Bagger dem Herzstück des Deiches zwischen Saar- und Seestraße zu Leibe. Im Herbst 2013 soll die 21 Millionen Euro teure Verstärkung des Deiches abgeschlossen sein.

Quelle: Lübecker Nachrichten vom 14, März 2012

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Im Zeichen des Deichbaus – Dahme startet voller Zuversicht ins neue Jahr Neustadt – 10. Januar 2012

11th Januar 2012 - Autor: Jürgen Schlünder

Dahme. Ganz im Zeichen des Deichbaus standen die Jahresrückblicke und Aussichten für 2012, die Bürgermeister Heinrich Plön am vergangenen Samstag auf dem Neujahrsempfang
der Gemeinde Dahme vortrug. Zur Bekräftigung wurden die Besucher im Haus des Gastes nicht nur mit einem herzlichen Händedruck des Gemeindevorstehers, sondern auch mit den neuen Plänen begrüßt, die im Eingangbereich ausgestellt waren und die nächsten Bauabschnitte der Deichverstärkung veranschaulichen sollten. Mit dem bisherigen Fortgang der Baumaßnahmen
sei sowohl der Landesbetrieb Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN) als auch die Gemeinde zufrieden, resümierte der Bürgermeister, auch wenn es im Bereich Zedano schwierig gewesen sei und er nahezu jeden Tag Gespräche geführt habe, um die positiven Aspekte des neuen Deiches aufzuzeigen. „Wir sitzen alle in einem Boot. Jetzt kommen noch
zwei schwierige Jahre auf uns zu, die wir gemeinsam umschiffen müssen.  Aber wenn alles fertig ist, haben wir nicht nur den hervorragenden Küstenschutz, sondern auch einen durchgehenden seeseitigen Rad- und Wanderweg, von dem aus man auf die Ostsee sehen kann und ein neues mit Strandhafer und vielen Spielplätzen gestaltetes Deichvorland. Damit werden wir unserem Markenzeichen als Familienferienort gerecht, so Heinrich Plön. Die nächsten Bauabschnitte, Los 4 und 5, sollen ab April in Angriff genommen werden und betreffen das Ortsgebiet Dahme (der
reporter berichtete). Um das touristische Leben im Ostseebad während der Sommermonate so wenig wie möglich einzuschränken, werden im Juli und August keine Bauarbeiten stattfinden. Allerdings stehe der am südlichen Ende der Promenade im Bereich der Mole liegende Hundestrand während der Maßnahmen nicht zur Verfügung und auch verkehrstechnisch müsse besonders bei

den Zufahrten der Gewerbebetriebe an der Promenade mit Einschränkungen gerechnet werden. Lösungen hierzu sollen demnächst vorgestellt werden, so Heinrich Plön, der das vergangene Jahr nicht nur unter dem Deichbau Revue passieren ließ. Denn 2011 ist auch ein Jahr der Jubiläen in Dahme gewesen. Vergnügt erinnerte der Bürgermeister an die verregnete Geburtstagsfeier „130 Jahre Seebad“, die dank des Einsatzes aller Vereine und Verbände trotz des „weniger prickelnden Wetters“ bunt und voller Freude war. Auch der Automobil-Club AC Dahme im ADAC e.V. feierte
sein 50-jähriges Bestehen. Der AC und ein über 100 Jahre alter Fischerverein, ein 26 Jahre alter Chor und das DRK seien Zeichen dafür, dass das Ehrenamt in Dahme gepflegt werden müsse, betonte Plön. Als eine gute Entscheidung, die bereits viele Einsparungen erwirkte, bewertete der Bürgermeister auch das OstseeFerienLand, das vor 10 Jahren mit dem Zusammenschluss
der drei Ostseebäder Dahme, Grömitz und Kellenhusen sowie dem „Achterland” mit Grube und Lensahn entstand.
Im Anschluss ergriff der neue Tourismusdirektor des Dahmer Kurbetriebes Thomas Döllinger die Gelegenheit, um sich den Bürgern persönlich vorzustellen.
Als einen dynamischen Menschen, der sich gern den Problemen Dahmes stellen möchte, bezeichnete sich der 51-jährige Diplombetriebswirt, der 5 Jahre lang Tourismuschef auf Spiekeroog war. „Wenn man Probleme löst, kann man sich freuen, wenn sie vom Tisch ind“, so der Tourismusdirektor, der Dahme „peu à peu mit guten Instrumenten nach vorne bringen“ und in Gesprächsrunden sowie durch Zielgruppenanalysen die Stammgäste der Zukunft erfassen möchte. Die nächsten zwei Jahre, die noch im Zeichen des Deichbaus stehen, will sich Thomas Döllinger persönlich
mit Führungen für die Gäste zur Verfügung stellen, um so den „Unmut abzuarbeiten“. „Ich werde da sein und im Sinne von Dahme den Bürgermeister entlasten“, so Döllinger.

Quelle: http://www.der-reporter.de/pdf_archiv/neustadt/2012/Nr_003_Woche_02.pdf

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